Fasznien

#1 von jbaudach , 26.10.2019 21:55

Galt in den 1980 Jahren das Stretching also die Degnungsgemymnastik für das Verletzungsfreie Training zu, ist es heute das Fasznien Training.
Aber das Dehnen ist deswegen nicht out. Fasznien, wobei es hier unterschiedliche aussagen gibt, sind das Bindegewebe. Faserige Weichteile die überwiegenden in den Proteinen Kollagen und etwa eingebettetem Elastin bestehen.
Dazu gehören die Bänder, Sehnen und Knorpel oder auch die Muskelsepten, also die Bindegewebshüllen, die beanchbarte Muskeln voneinander separieren.
Das Faszniengewebe ist miteinander vernetzt und durchzieht den gesamten Körper. Es umgüllt somit auch die inneren Organe und Nervenzellen. Das begründet auch das zeitversetzte Phänomen des Muskelkaters. Fasznien reagieren auf Zugbelastungen. Die Kollagenfastern passen sich in Richtung der vorhererschenden Beanspruchung. Bei älteren oder aber auch Bewegungsmangel verfilzen diese. Das bedeutet Elastitätsverlust und das Bindegewebe verklebt. Bewegung und gezieltes Training kann dem entgegenwirken. Dazu gibt es Hartschaumrollen, Igelbälle oder aber auch Tennisbälle. Man kann abr auch eine Teigrolle, Wasserflasche dafür nutzen.

 
jbaudach
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